![]() |
02.02.2003 13:03
|
|
|
|
||||||||||||||||
| . |
|
![]() |
||||||||||||||
|
Chronologie
|
Orte
|
Personen
|
Stammbaum
|
|||||||||||||
|
|
|||
![]() |
|
Drei
Jahrzehnte später lebten bereits über 700 Familien, d.h. rund
3500 Personen, in der Neustadt Hanau. Der Dreißigjährige Krieg
(1618-1648), Belagerungen und die auftretenden Pest verschlimmerten die
wirtschaftliche Situation der Bewohner. Erst Jahre später verbessern
sich die Lebensunstände der Einwohner wieder. Unter ihnen ist nun
auch Heinrich d e B o o r (auch Dubor). Er ist gelernter Walkmüller,
ein bei der Tuchherstellung hilfreiches Handwerk. Dazu nahm man damals
die Walkerde, eine Tonsorte, die das Verfilzen förderte, heute durch andere
Mittel abgelöst und nur zum Entfernen von Fetten und Ölen verwendet. Man
nannte den aufwendigen Arbeitsvorgang damals abgekürzt ein Walken, das
Tuch durch Druck oder Stoß, unter Zugabe dieser graubraunen Tonsorte,
zusammenstauchen. |
|
|
|
|||